„Dynamisch. Robust. Zuverlässig.“
Beschleunigungssensoren nach dem Ferraris-Prinzip analysieren das dynamische Verhalten eines Antriebssystems und messen die Relativbeschleunigung als Zustandsgröße für lineare und rotative Antriebe. Hintergrund ist, dass gerade geregelte Antriebe im Hinblick auf Dynamik, Gleichlauf und Störsteifigkeit immer größeren Anforderungen ausgesetzt sind. Die Schwingungen müssen dabei möglichst reduziert werden.
Wichtige Eigenschaften
-
- dynamisches und rauscharmes Beschleunigungssignal
- Verbesserung der Dynamik und des Gleichlaufs eines Antriebs
-
- robuste Mechanik
- große zulässige Einbautoleranzen
- einfache Montage
-
- leichte Integration in bestehende Anlagen
- resistent gegen höchste Schock-
beschleunigungen



