Video "Faktor 1"
 

Die Faktor 1 Sensoren bieten den grossen Vorteil, bei allen Metallen denselben Schaltabstand einzuhalten. Dieser gleichbleibende Abstand erhöht die Flexibilität bei der Konstruktion einer Anlage und der Installation der Sensoren enorm. Doch die Vorteile der Baumer-Sensoren reichen darüber hinaus: So sind sie im Verhältnis Schaltabstand zur Geschwindigkeit die schnellsten in ihrer jeweiligen Klasse und verfügen über aussergewöhnlich hohe Schaltreserven.


Ihr Nutzen
  • Flexibilität im Maschinendesign
    • 2-4-facher Messbereich auf Aluminium und Buntmetalle im Vergleich zu einem induktiven Distanz messenden Standardsensor
    • Direkte Messung auf Werkstück möglich auch bei wechselnden Materialien
    • Vernachlässigbare Serienstreuung erlaubt grössere Fertigungstoleranzen
  • Einfacher Einbau
    • 1-Punkt Teach (Nullen) ersetzt die mechanische Feinjustierung mittels Abstandshalter
    • Sensortausch ohne Anpassung der Steuerung dank Kalibrierung ab Werk
    • Teachbare Messbereiche ermöglicht den automatischen Formatwechsel
  • Kostengünstigere Steuerungsintegration
    • Einfache Auswertung dank linearer Ausgangskennlinie
    • Keine individuellen Korrekturpolynome zur Umrechnung benötigt (Kalibrierung ab Werk)
  • Hohe Prozessqualität
    • Vernachlässigbare Serienstreuung erlaubt genauere Positionierung
    • Kleine Temperaturdrift und ausgezeichnete EMV-Eigenschaften

Technologie
Faktor 1-Sensoren und Standardsensoren im Vergleich
Induktive Näherungsschalter mit Reduktionsfaktor 1  – Technologie – Induktive Sensoren mit Reduktionsfaktor 1

Bei Standardsensoren verringert sich der Messbereich für nicht ferromagnetische Metalle um bis zu 70%. Faktor 1-Sensoren beinhalten einen Mikrocontroller sowie eine temperaturstabilisierte Referenzschaltung, welche diesen unerwünschten Effekt kompensieren. Dadurch weisen Faktor 1-Sensoren keinen materialabhängigen Reduktionsfaktor auf und bieten somit auf alle Metalle denselben maximalen Messbereich. Sie eignen sich deshalb insbesondere für Messungen auf nicht ferromagnetische Metalle wie beispielsweise Aluminium oder Buntmetalle.
Dank dem integrierten Mikrocontroller bieten sie zudem die gleichen Vorteile wie die linearisierten AlphaProx-Sensoren: vernachlässigbare Serienstreuung, kleine Temperaturdrift, linearisierte Kennlinie sowie verschiedene Teach-Möglichkeiten zur Anpassung des Messbereichs auf die jeweilige Anwendung oder Eliminierung von mechanischen Einbautoleranzen.


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