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Produktportfolio

Subminiatursensoren
  • Zylindrische Sensoren ab Ø3 mm bis M8
  • Besonders kurze Bauformen
  • Quaderförmige, flache Sensoren ab 4 mm Tiefe
  • Schaltabstände bis 2 mm
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Miniatursensoren
  • Zylindrische Sensoren ab Ø6,5 mm bis M8
  • Quaderförmige Sensoren ab 8 mm Tiefe
  • Schaltabstände bis 2 mm
  • Stecker- und Kabelvarianten
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Standardsensoren
  • Baugrössen von 12 bis 30 mm
  • Quaderförmig und zylindrisch
  • Schaltabstände bis 15 mm
  • Auswerteelektronik komplett integriert
  • Kosteneffizient
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Grosser Schaltabstand
  • Schaltabstände bis 18 mm
  • Grössere Montagetoleranzen
  • Besserer Schutz vor mechanischer Beschädigung
  • Zylindrische Baugrössen von Ø6,5 mm bis M30
  • Bündige und nicht bündige Varianten
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Faktor 1 – gleicher Schaltabstand auf alle Metalle
  • Detektion von Edelstahl, Aluminium und Buntmetalle mit gleichem Schaltabstand
  • Hohe Schaltfrequenzen bis 3 kHz
  • Ab Ø6 mm
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Robuste Sensoren für anspruchsvolle Umgebungen
  • Edelstahl- (V4A) bzw. Vollmetallgehäuse für Washdown-Anwendungen
  • Hochdruckfeste Sensoren bis 500 bar und IP 68
  • Hochtemperatursensoren bis 180 °C
  • Schweiss- und magnetfeldfeste Sensoren bis 90 mT
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ATEX – für explosionsgefährdete Bereiche
  • Für Umgebungen mit entzündbaren Gas oder Staub
  • ATEX-zertifiziert
  • Hohe Wiederholgenauigkeit < 0,01 mm
  • Kompakte Bauform
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Hygiene-Design
  • Edelstahlgehäuse – EHEDG-zertifiert
  • IP 69K langzeitdicht – proTect+
  • Unempfindlich gegen starke Temperaturschwankungen
  • Grosse Auswahl an Schaltabständen 3 ... 12 mm
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Ihr Nutzen

  • Effiziente Konstruktion und einfaches Maschinendesign
    • Miniatursensoren und flache Bauformen für enge Maschinendesigns
    • Komplett integrierte Auswerteelektronik
  • Hohe Prozesssicherheit auch in anspruchsvollen Umgebungen
    • Sehr hohe Wiederholgenauigkeit und Schaltfrequenz
    • Individuelle Kalibrierung der Sensoren
    • Hohe Temperaturstabilität und sehr gute EMV-Eigenschaften
  • Minimale Kosten für Inbetriebnahme, Wartung und Betrieb
    • Schneller Einbau dank minimaler Serienstreuung
    • Lange Lebensdauer durch Verzicht auf bewegliche Komponenten
    • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Anwendungen

Induktive Näherungsschalter werden aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit immer dann eingesetzt, wenn ein metallenes Objekt innerhalb weniger Millimeter erkannt werden muss:

  • Anwesenheitsdetektion einer Maschinenkomponente
  • Hochpräzise Referenzierung der Nullposition einer beweglichen Maschinenkomponente (z.B. in der Robotik)
  • Erkennen von verschiedenen Positionen (z.B. Endlagenschalter)
  • Zählen von metallischen Objekten (z.B. in einer Komponentenzuführung oder Fördertechnik)
  • Anwesenheitsdetektion des zu bearbeitenden Objekts
  • Drehzahlmessung auf ein metallisches Zahnrad

Technologie

Induktive Sensoren arbeiten berührungslos. Sie detektieren Metallobjekte, die sich in ihr Messfeld bewegen. Der Oszillator erzeugt mittels Schwingkreis ein elektromagnetisches Wechselfeld, das aus der aktiven Fläche des Sensors austritt. In jedem sich frontseitig nähernden Metallobjekt werden Wirbelströme induziert, welche dem Oszillator Energie entziehen. Dadurch resultiert am Oszillatorausgang eine Pegeländerung, die bei messenden Sensoren in Abhängigkeit der Objektdistanz das analoge Ausgangssignal beeinflusst.

Induktive Näherungsschalter
Induktive Näherungsschalter arbeiten mit einem Oszillator, einer Ausgangsstufe, einem Komparator und einem Ausgangsverstärker. Über die Ausgangsstufe wird dem Oszillator Energie zugeführt, die integrierte Spule beginnt zu schwingen, es entsteht ein elektromagnetisches Spannungsfeld. Die Spannung nimmt ab, sobald sich ein elektrisch leitfähiges Objekt nähert, denn dieses nimmt einen Teil der Energie auf. Ein nachgeschalteter Komparator registriert die Spannungsabnahme.
Sobald ein metallisches Objekt den definierten, über die Oszillatorspannung erkennbaren Abstand erreicht, reagiert der Komparator und informiert über ein binäres Signal den Ausgangsverstärker. Dieser wird aktiviert, der Schaltvorgang wird ausgelöst. Das binäre Signal erfolgt nach dem Ja-Nein-Prinzip, ein induktiver Näherungsschalter arbeitet also schlicht mit den Informationen, ob ein Objekt erkannt oder kein Objekt erkannt wurde.
Die Entfernung eines Gegenstandes von der aktiven Sensorfläche, bei der ein Schaltsignal erzeugt wird, nennt man Schaltabstand. Der Schaltabstand ist abhängig vom Durchmesser der Sensorspule, daher sind größere Sensoren für größere Schaltabstände erforderlich. Der Schaltabstand hängt zudem stark vom Material des Objekte, bzw. dessen Leitfähigkeit ab.
Induktive Sensoren erfassen alle Metalle, unabhängig ob sie sich bewegen oder nicht. Die Sensoren arbeiten rückwirkungsfrei. Sie sind aufgrund ihrer hohen Betriebsreserve unempfindlich gegen Ablagerungen auf der aktiven Fläche wie z. B. Metallspäne. Für den industriellen Einsatz bieten die Sensoren nahezu ideale Voraussetzungen, sie sind berührungslos, bieten eine verschleißfreie Arbeitsweise, hohe Schaltfrequenzen und Schaltgenauigkeiten sowie einen hohen Schutz gegen Vibrationen, Staub und Feuchtigkeit.


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