Produktportfolio
Laser-Differenzsensoren  – Differenz-, Kontrast- und Farbsensoren

Laser-Differenzsensoren

  • Zur Überwachung von Lagetoleranzen
  • Objekterkennung auf schwankenden Förderbändern
  • Erfassen von Min.-Max.-Abweichungen im Prozess
  • Variante zur Stufen- / Kantendetektion
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Kleine Laser-Kontrastsensoren

Kleine Laser-Kontrastsensoren

  • Mit sehr fokussiertem Laserstrahl für eine hochpräzise Detektion
  • Variante mit linienförmigen Laserstrahl kann Materialunreinheiten ausblenden
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Laser-Kontrastsensoren mit zusätzlichem Analogausgang

Laser-Kontrastsensoren mit zusätzlichem Analogausgang

  • Zur Erkennung von schleichenden Veränderungen, z. B. beim Polieren von Oberflächen
  • Kurze Ansprechzeiten < 0,05 ms
  • Varianten mit Stromausgang
  • Mit sehr fokussiertem Laserstrahl für eine hochpräzise Detektion
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Weisslicht-Kontrastsensor

Weisslicht-Kontrastsensor

  • Für schnelle Druckmarkenerkennung
  • Wirtschaftliche Lösung für Druckmarken sämtlicher Farben
  • Kurze Ansprechzeiten < 0,05 ms
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Farbsensoren

Farbsensoren

LOGIPAL

  • Bis zu 4 Farbkanäle
  • Farbtoleranz einstellbar
  • Kurze Ansprechzeiten 0,34 ms
  • Unterschiedliche Spotgrössen
  • Ausgang PNP / NPN
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Ihr Nutzen
  • Zuverlässige Erkennung
    • Von feinsten Farbnuancen - Farbsensor mit bis zu 4 Farbkanälen
    • Bei künstlicher oder ändernder Beleuchtung
    • Bei grossen Geschwindigkeiten - kurze Ansprechzeiten < 0,05 ms
    • Von Lageabweichungen jeglicher Art durch Differenzsensoren
  • Erkennung von kleinsten Objekten
    • Über die Intensitätsunterschiede erkennen sie selbst kleinste Objekte und Flächen
  • Platzsparende Montage
    • Kleinste Kontrastsensoren ab 10 mm
  • Schnelles und einfaches Einlernen
    • Standardisierter Teach-in-Prozess als auch Varianten mit Potentiometer vorhanden

Anwendungen

Differenzsensoren

  • Detektion von Objekten
  • Kanten- und Stufendetektion
  • Kontrolle von Toleranzen
  • Vergleich von Objektgrössen und Objektlagen

Kontrastsensoren

  • Erkennung von Kerben, Nuten und Kanten
  • Positionierung von Objekten wie z. B. Konservendosen vor der Abfüllung oder sehr kleine Leiterplatten
  • Unterscheidung von polierten und nicht polierten Oberflächen
  • Druckmarkenerkennung

Farbsensoren

  • Erkennung feinster Farbnuancen wie z. B. Überprüfung von verschiedenfarbigen Folienverpackungen oder Farbmarken, die auf der Verpackung aufgebracht sind
  • Erkennung von Farbmarken auf transparenten Folien

Technologie

Differenzsensoren
Dank des feinen Laserstrahls und der hohen Farbunempfindlichkeit des Sensors werden Objekte präzise erfasst. Je nach Aufgabe stehen fünf verschiedene Sensoren mit unterschiedlichen Funktionen zur Verfügung.

Differenz-Taster mit Stufenauswertung
Bei der Stufenauswertung werden Objekte anhand ihrer Höhendifferenz (Stufe) erkannt und in Form eines digitalen Ausgangssignals angezeigt. Der Sensor wertet die positive oder negative Höhendifferenz innerhalb eines gegebenen Zeitfensters von max. 5 ms aus. Ist die Höhendifferenz grösser als 50% vom eingelernten Wert, wird am Ausgang ein Puls von mindestens 10 ms ausgegeben. Sobald der Wert kleiner als 50% ist, schaltet der Sensor wieder in den OFF-Zustand. Sind Höhendifferenzen innerhalb des Zeitfensters kleiner als 50% des Teach-Wertes (z.B. Schwanken des Förderbandes), bleibt der Sensor im OFF-Zustand.

  • Stufe/Kante, ab der Objekte erfasst werden, kann eingestellt werden (minimale Objekthöhe 0,2 mm)
  • Definierter Ausgangspuls von 10 ms (kann auch von normalen SPS gelesen werden)
  • Objekte auf einem schwankenden Förderband erkennen
  • Stufen oder Kanten erfassen
  • Objekte anhand einer Kante distanzunabhängig positionieren

Differenz-Taster mit Min./Max.-Auswertung
Mit der Min./Max.-Auswertung können Objekte anhand ihrer abgetasteten Kontur oder Form kontrolliert und überwacht werden. Die Abtastung der Objekte wird über ein externes Steuersignal aktiviert. Am Ende einer Erfassungssequenz werden die erfassten Messwerte ausgewertet und die Differenz zwischen Minimum und Maximum bestimmt. Überschreitet die Differenz eine vorab dem Sensor eingelernte Soll-Differenz, wird< dies in Form eines ON-Signals angezeigt. Dieses Signal bleibt so lange aktiv, bis eine neue Erfassungssequenz gestartet wird. Mit dem Start geht der Ausgang wieder in den OFF-Zustand. Ist die Differenz kleiner als die Soll-Differenz bleibt der Ausgang im OFF-Zustand.

  • Differenz wird unabhängig der Distanz erfasst
  • Start und Stopp des Messzyklus kann selber bestimmt werden
  • Einfach auszuwertendes Gut-Schlecht-Signal
  • Rundlauf oder Schlag von Rädern / Scheiben distanzunabhängig kontrollieren
  • Verzug von Kunststoffteilen nach dem auskühlen kontrollieren

Differenz-Taster mit Toleranzauswertung
Mit der Toleranzauswertung können Objekte auf ihre Masstoleranzen kontrolliert werden. Bei der kontinuierlichen Erfassung von Objektdistanzen werden alle erfassten Werte auf Über- oder Unterschreitung der vorgegebenen Toleranz geprüft. Im Falle einer Über- oder Unterschreitung wird am Ausgang ein ON-Signal ausgegeben. Bleibt die Distanz innerhalb des Toleranzbandes, bleibt der Sensor im OFF-Zustand.

  • Schiebelehre in Sensorform
  • Einfaches Überwachen einer Distanz mit Toleranzband (Gut-Schlecht Information)
  • Toleranzband und Nominaldistanz können unabhängig voneinander eingelernt werden
  • Materialdicke kontrollieren nach Walzwerk
  • Materialdicke kontrollieren bei Extrudern

Differenz-Taster mit Fensterauswertung
Mit der Fensterauswertung können Objekte anhand eines vorgegebenen Schaltfensters klassifiziert werden. Dazu wird das Schaltfenster über einen einfachen Teach-Prozess mit einer oberen und unteren Grenze festgelegt. Liegt ein Objekt ausserhalb der definierten Grenzen, wird dies am Schaltausgang angezeigt.

  • Vorder- und Hintergrundausblendung in einem Sensor
  • Positionen können unabhängig voneinander eingelernt werden
  • Störende Objekte im Vordergrund und Hintergrund ausblenden
  • Objekte auf einem Lamellenförderband erkennen

Differenz-Taster mit 2-Punkt-Vergleich
Bei einem 2-Punkt-Vergleich werden zwei Distanzen, die zu zwei gezielt ausgewählten Zeitpunkten erfasst werden, miteinander verglichen. Die Auswahl des Zeitpunktes erfolgt mit einem Sync-Signal. Die erste Distanz wird bei der positiven Flanke des Signals, die zweite Distanz bei der negativen Flanke des Signals erfasst. Nach der Erfassung der zweiten Distanz wertet der Sensor die Differenz zwischen den beiden Distanzen aus und vergleicht diese mit einer vorher via Teach-in hinterlegten max. zulässigen Abweichung. Wird diese überschritten, geht der Ausgang in den ON-Zustand.

  • Objekthöhen distanzunabhängig vergleichen
  • Abweichung einlernbar (min. 0,3 mm)
  • Messezeitpunkt kann durch externes Signal selber bestimmt werden
  • Einpresstiefe von Bolzen kontrollieren
  • Distanzen / Höhen von Objekten mit einer Referenz vergleichen

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