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Statistik/Marketing
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Erkennung geringster Farb- und Kontrastunterschiede
Unabhängig von glänzenden Oberflächen
Stabile und positionsgenaue Erkennung dank geringem Jitter <7 µs
Erkennung unsichtbarer Druckmarken mit Luminiszenzsensoren
Hohe Schaltfrequenz für schnelle Prozesse dank Ansprechzeiten <10 µs
Flexible Integration und einfache Bedienung
Vertikal oder horizontal ausgerichteter Linienstrahl
Typen mit Anzeige für erweiterte Funktionalität wie Farbmodus oder Verzögerungsfilter
Einfache und intuitive Sensoreinstellung per Display, Taste oder Leitung
Schnelle Formatwechsel dank intuitivem Teach-In
Anwendungen
Druckmarkenerkennung zur Steuerung von Druck- und nachfolgenden Prozessen, wie falzen, schneiden und kleben
Steuerung von Verpackungsprozessen
Label- und Etikettenpositionierung
Registerkontrolle im Druckprozess und zur Druckweiterverarbeitung
Farbüberprüfung wie Bestätigung des richtigen Farbtons oder Differenzierung bei ähnlichen Farben
Druckmarke erkennen
Kontrastsensoren mit hoher Unempfindlichkeit gegen Reichweitenschwankungen bieten höchste Prozesssicherheit, auch bei glänzenden oder flatternden Packstoffen und bei geringstem Kontrastunterschied.
Technologie
Kontrastsensoren
Kontrastsensoren basieren auf dem Intensitätsunterscheidungsprinzip und erkennen selbst feinste Kontrastunterschiede zwischen einer Markierung und dem Hintergrund. Haupteinsatzgebiet ist die Erkennung von Druckmarken bei Druck-, Etikettierungs- und Verpackungsprozessen. Bei Sensoren mit RGB-Licht wählt der Sensor für den jeweiligen Kontrast automatisch die ideale Sendefarbe Rot, Grün oder Blau. Dadurch können selbst geringste Kontrastunterschiede sicher erkannt werden. Sensoren mit Weisslicht verfügen über einen sehr kleinen Lichtfleck für die Erfassung von Farbmarken. Lasersensoren erkennen selbst kleinste Druckmarken.
Farbmodus – Farben und geringe Farb- und Kontrastunterschiede erkennen
Der OC60D verfügt über einen Farbmodus, um nicht nur den Kontrast, sondern auch die tatsächliche Farbe zu erkennen. Dies eignet sich insbesondere für Farberkennungs- und Sortieranwendungen, wie beispielsweise die Farberkennung von Verschlüssen. Der Farbmodus wird auch verwendet, wenn zwischen den Markierungen verschiedene Aufdrucke sind, welche einen ähnlichen Kontrast wie die Marke erzeugen könnten. Mit dem Farbmodus können selbst sehr geringe Kontrast- und Farbunterschiede zuverlässig erkannt werden.