Die Übertragungsfunktion oder auch Systemfunktion beschreibt in der ingenieurwissenschaftlichen Systemtheorie mathematisch die Beziehung zwischen dem Ein- und Ausgangssignal eines linearen dynamischen Systems im Frequenzraum.[1] Ein dynamisches System kann beispielsweise ein mechanisches Gebilde, ein elektrisches Netzwerk oder ein anderer biologischer, physikalischer oder auch volkswirtschaftlicher Prozess sein.[2] Mithilfe der Übertragungsfunktion kann (alternativ zur Berechnung im Zeitbereich) für ein beliebiges Eingangssignal das Ausgangssignal, d. h. die Reaktion des Systems, bestimmt werden.
Auf die Nennkraft bezogene Belastungsgrenze, bis zu der der Sensor mindestens über 1 Million dynamische Belastungszyklen ohne bleibende Veränderungen der messtechnischen Eigenschaften erfahren kann. In der Literatur auch oft unter dem Begriff der relativen Schwingbreite zu finden.