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Die Filtration hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie lange sich das Bier hält, ohne Trüb zu werden, wie gut der Schaum steht und wie voll es schmeckt. Der Prozess ist aufwendig und die genaue Temperatur-, Durchfluss- und Differenzdruckmessung kann den Unterschied hinsichtlich Kosten und Qualität ausmachen.
Die Drucktanks sind ein wichtiger Faktor in der Zusammenarbeit zwischen Produktion und Abfüllung. Hygienisch einwandfrei für die Abfüllung vorbereitet, ist es vor allem die genaue Inhaltsermittlung, die dafür sorgt, dass die Abfüllanlagen optimal planen können.
Zur sicheren Haltbarmachung von Bier gehört die biologische Stabilität: Verringerung der Trübungsneigung bei gleichzeitig optimalem Schaum. In der Filtration entsteht ein hoher Aufwand an Energie und Filterhilfsmitteln. Deren Einsatz wird durch das Einstellen der richtigen Parameter, Temperatur, Differenzdruck oder Durchflüssen optimal in ein gutes Endprodukt umgesetzt.
Die Kurzzeiterhitzung ersetzt das mikrobiologische Labor nicht. Optimal betrieben sorgt sie jedoch für ein sicheres Produkt bei einem geringem Energieeinsatz. Im Cross-Flow-Verfahren sorgen isolierte Wärmetauscher, die mit schnellen Temperatursensoren und sensiblen Differenzdrucksensoren überwacht werden, für beste Ressourcennutzung.
Filtration
Zur sicheren Haltbarmachung von Bier gehört die biologische Stabilität. Die Verringerung der Trübungsneigung hat gleichzeitig Einfluss auf den optimalen Schaum. Verschiedene Parameter müssen gegeneinander abgewogen werden. In der Filtration entsteht ein hoher Aufwand an Energie und Filterhilfsmitteln. Deren Einsatz wird durch das Einstellen der richtigen Parameter, Temperatur, Differenzdruck oder Durchflüssen optimal in eine gute Filtration umgesetzt.
Mit dem magnetisch induktiven Durchflusssensor PF75H wird die Menge und Fliessgeschwindigkeit des Bieres hochgenau kontrolliert, um die Filter optimal zu beschicken und die filtrierte Menge für die Schwundberechnung zu messen.
Mit dem magnetisch induktiven Durchflusssensor PF75H wird die Menge und Fliessgeschwindigkeit des Bieres hochgenau kontrolliert, um die Filter optimal zu beschicken und die filtrierte Menge für die Schwundberechnung zu messen.
Da die Biertemperatur einen signifikanten Einfluss auf die Filtrierbarkeit hat, wird mit dem Temperatursensor PT20H die Einlauftemperatur gemessen und in der Steuerung der Stabilisierung berücksichtigt.Da die Biertemperatur einen signifikanten Einfluss auf die Filtrierbarkeit hat, wird mit dem Temperatursensor PT20H die Einlauftemperatur gemessen und in der Steuerung der Stabilisierung berücksichtigt.
Der Grenzstandschalter PL20H im Filterauslauf zeigt sicher an, wann der Filter komplett gasfrei, schwarz gefüllt, ist und mit der Filtration begonnen werden kann.
Im Ansetzbehälter für Kieselgur sichern die Grenzstandschalter PL20H den Behälter gegen Überfüllung. Die zuverlässige Leermeldung verhindert darüber hinaus das Einziehen von Gas in das System.
Der Füllstand im mit einem Rührwerk ausgestattetem Ansetzbehälter wird mit dem hochgenauen hydrostatischen Drucksensor PBMH gemessen. Unterschiedliche Dichten sind dabei zu beachten.Der Füllstand im mit einem Rührwerk ausgestattetem Ansetzbehälter wird mit dem hochgenauen hydrostatischen Drucksensor PBMH gemessen. Unterschiedliche Dichten sind dabei zu beachten.
Der Füllstand im mit einem Rührwerk ausgestattetem Ansetzbehälter wird mit dem hochgenauen hydrostatischen Drucksensor PBMH gemessen. Unterschiedliche Dichten sind dabei zu beachten.Der Füllstand im mit einem Rührwerk ausgestattetem Ansetzbehälter wird mit dem hochgenauen hydrostatischen Drucksensor PBMH gemessen. Unterschiedliche Dichten sind dabei zu beachten.
Die Drucktanks sind ein wichtiger Faktor in der Zusammenarbeit zwischen Produktion und Abfüllung. Hygienisch einwandfrei für die Abfüllung vorbereitet, ist es vor allem die genaue Inhaltsermittlung, die dafür sorgt, dass die Abfüllanlagen optimal planen können.
In der Versorgung der Drucktanks mit CO2 wird mit dem Drucksensor CombiPress® PFMH gemessen. Das Display zeigt durch einen Farbwechsel an, sobald der Druck unter das definierte Niveau sinkt.
Der Kopfdruck, der tatsächlich im Tank anliegt, wird mit dem PP20H gemessen. Korrekte Regelung verhindert, dass sich CO2 aus dem Bier wieder entbindet.
Da die Biertemperatur für den Betrieb des Füllers ausserordentlich wichtig ist, sorgen die Temperatursensoren TE2 mit optimal ausgelegter Eindringtiefe für beste Ergebnisse.
Die hydrostatische Füllstandsmessung mit dem Drucksensor PBHM, hochgenau und in der Steuerung kopfdruckkompensiert, ermöglicht eine konkrete Abfüllplanung.
Die von unten montierte kapazitive Sonde LSP wird zur exakten Ermittlung der letzten 10 % des Bieres im Drucktank verwendet, wenn Radar oder Hydrostatik ungenau werden, damit die Füllerei optimal planen kann.