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Baumer steht seit 1952 innovativ an der Seite der Brauindustrie. Wir entwickeln Prozesssensoren, die ihre Aufgabe technisch und kommerziell optimal erfüllen. Unsere Messtechnik bewährt sich in den verschiedenen Prozessumfeldern. Vorschriften wie ATEX im Silo werden ebenso erfüllt, wie die hygienischen Anforderungen im Keller. Kondensation bei kalten Temperaturen, heisse Bereiche im Sudhaus oder der Betrieb in vibrierenden Anlagen hat keinen Einfluss auf die Performance unserer Sensoren.
Sprechen Sie uns an und definieren Sie Ihre optimale Lösung gemeinsam mit uns.
Baumer Sensoren überwachen das Handling der Rohstoffe zur Erhaltung der Qualität, der Verfügbarkeit sowie der Rückverfolgbarkeit und verbinden dies mit dem optimalem Schutz der Anlagen vor Blockagen.
Genaue Bilanzierung und Wirkungsgradermittlung sind wichtige Erfolgsfaktoren im Sudhaus. Im Herzen der Bierherstellung sorgen unsere Sensoren für den optimalen Einsatz von Rohstoffen und Energie.
Um die in der Würze enthaltene Energie wieder nutzen zu können, muss der Wärmetauscher, der als Würzekühler eingesetzt wird, optimal betrieben werden. Die Energiemenge wird erfasst und im Heisswassertank zwischengespeichert. Von dort aus kann sie wieder im Sudhaus eingesetzt werden.
Ein Separator bedeutet immer einen hohen Einsatz von Energie. Optimales Timing beim Ausschlagen des Trubes durch den Einsatz eines Füllstandsschalters, hilft diese Energie optimal einzusetzen. Die massgeschneiderte Zugabe von Hefe, das sogenannte Anstellen, ist essentiell für einen guten und zügigen Gärverlauf. Die entsprechenden Durchflussmengen werden über magnetisch induktive Durchflusssensoren sichergestellt.
Der Gärkeller stell besonders hohe hygienische Anforderungen. Die Mischung aus gewünschten und das Vermeiden unerwünschter Mikroorgansimen erfordert besonders sorgfältiges Arbeiten. Die Prozesse sind zwar langsamer, müssen aber trotzdem auf den Punkt gesteuert werden, um ein stabile Qualität sicherzustellen.
Während das Jungbier reift, wird mit gezielter Temperaturführung für Konvektion im Tank und damit für gleichmässige Qualität gesorgt. Hygienische Sensoren sorgen dafür, dass der Tank einfach und sicher gereinigt werden kann. Die Prozesse sind zwar langsam, müssen aber sorgfältig gesteuert und dokumentiert werden.
In grösseren Brauereien oftmals nach den Aufgabengebieten Sudhaus, Keller und Abfüllung aufgeteilt, lässt sich für jede Aufgabe der optimale Automatisierungsgrad darstellen, ohne dass die Sicherheit und Effizienz darunter leiden muss.
Flexible Schnittstellen vereinfachen den Übergang von analoger zu digitaler Kommunikation. Mit IO-Link Dual Channel ausgestattete Sensoren unterstützen sowohl den analogen als auch den digitalen Signaltransfer. Dadurch können schon jetzt die Vorteile von IO-Link genutzt werden, während der Signalaustausch weiter über einen 4 … 20 mA Analogausgang erfolgt.
Zusatznutzen digitaler Sensordaten:
Einfache und schnelle Inbetriebnahme
Zusatzdaten über den Sensorzustand und sekundäre Prozessmesswerte
Dank der grossen Anzahl an Prozessanschlüssen benötigt es keine Anpassung des bestehenden Anlagendesigns bei der Integration von Baumer Prozesssensoren. Der Baumer Connection Identifier (BCID) bietet ein komfortables und sicheres System zur Identifizierung der richtigen Komponenten.
Smarte Sensorlösungen für Ihre Anwendungen
Baumer unterstützt optimierte Lösungen für Anlagen mit grossem Einfluss auf Qualität und Kosten. Skalierbare, auf den jeweiligen Bedarfsfall angepasste Sensorlösungen, sichern den Betrieb und halten die Investition im Rahmen.
Basis für eine effiziente CIP-Reinigung ist die Auswahl der passenden Technik. Erfahren Sie, wie Sie mit dem Einsatz von Sensorik die CIP-Reinigung nachhaltig optimieren können und Ihre Anlage bereits jetzt für die Zukunft ausrüsten. Sparen Sie Energie, Wasser, Zeit und Reinigungsmittel ohne Abstriche bei der Produktsicherheit zu riskieren. Wie Sie dank unserem Baumer Hygiene-Anschluss zudem Bakterienkontaminationen minimieren und die Regulationen gemäss der Lebensmittelsicherheit einhalten, zeigen wir Ihnen im Webinar.
Das Live-Webinar hat bereits stattgefunden, sichern Sie sich aber jetzt noch die Aufzeichnung.
Bei der CIP-Reinigung konnte Züger in den letzten Jahren bedeutende Einsparungen an Wasser und Reinigungsmedien realisieren. Ein wesentlicher Faktor dabei: der Leitfähigkeitssensor CombiLyz AFI.
Die Molkereigenossenschaft Arla Foods hat mit Hilfe des Strömungssensors FlexFlow am Standort Falkenberg erstmals Transparenz über den Energieverbrauch bei der Hüttenkäse-Herstellung geschaffen.
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